Über Style Confusion Soundsystem
Um elektronische Beats mit akustischem Instrument zu verbinden, gründete Rafael Klitzing aka Pyjama Pyrat 2000 das Style Confusion Soundsystem. Anfangs mit Turntables, Rhodes, Didgeridoo, Saxophon und dem Gesang von Juliane Wilde bewaffnet, zog es durch Clubs und spielte auf Festivals im In- und Ausland. Von Anfang an wurde das Style Confusion Soundsystem von verschieden Musikern gefeatured. Mit der letzten Veröffentlichung 2004 waren auf dem Longplayer „inner sinfonies“ und den darauf folgenden Shows die unterschiedlichsten Künstler zu hören. Neben einem Streichquartett oder einem Kinderchor spielten etwa die mcs phowa und vinneyman live für das Soundsystem. Durch die Vielschichtigkeit der Produktionen gesellten sich neue Künstler hinzu und neue Projekte entstanden. Aus dem Style Confusion Soundsystem ist der Style Confusion Kosmos geworden, in dem auch die Sängerin von SC, Juliane Wilde, und der Produzent von SC, Pyjama Pyrat, in neuer Zusammenarbeit und mit eigenen Projekten vertreten sind.
Das Style Confusion Soundsystem waren: Rafael Klitzing (Produktion, Sampling, Scratching, Rhodes, Gitarre und Didgeridoo), Juliane Wilde (Vokals) und Johannes Moritz (Saxophon, Klarinette, Querflöte, Rhodes).
Releases

Lebt der erste Longplayer ‚Nature blows back’ (2002. Transport Music) vom dezenten Hinzutreten von Stimme und Instrument, finden sich auf dem zweiten Album (2004. VelocitySoundsRecords) vor allem Stücke, die ganz im Sinne des Albumtitels ‚inner sinfonies’ für die Gleichberechtigung der drei Grundelemente – Elektronik, Instrument, Stimme – einstehen.
Presse
Das StyleConfusionSoundsystem war bereits am Rotieren, DJ Raphneck flexte fleissig, während Johannes Moritz abwechselnd mit Saxophon und Klarinette für feinstes Jazz_Feeling sorgte. Und dann war da noch die unglaublich feine Stimme von Juliane Wilde...Jedenfalls war diese LivePerformance ein Erlebnis für sich,
www.basstion.de
Nach ihrem schon beachtlichen... Debüt „nature blows back“ sind die Stylers zurück... mit einem sonnig-melancholischen 72 Minuten-Werk. Ein ausgereiftes, aufwendiges Album... Musik für Menschen.
Freshguide 2005
Stilsicher inszeniert das Soundsystem-Trio die Hörerlebnisreise zum wichtigsten Koordinaten elektronischer Soulmusik: Originalität. Johannes Moritz, Juliane Wilde und Rafael Klitzing haben eine Sinfonie geschrieben, die Zeitgeistparameter völlig außer Acht lässt.
Style Confusion stehen wie kein anderes Live-Projekt stark für die Integration verschiedenster Subkulturgänger. Ob ihre Auftritte im Club- oder Konzertkontext stattfinden ¯ in beiden Fällen schafft Style Confusion locker den Brückenschlag.
Eine weitere erstklassige Veröffentlichung beim Leipziger Label Velocity Sounds Records.
www.itsyours.de 2005
Ein frischer Wind weht aus dem Osten der Republik. Klassisch, düster, verspielt, sphärisch, vertrackt, gediegen, vorwärts...
Kaum ein Attribut, welches nicht auf dieses Album zutrifft, haben es doch die drei Musiker Juliane Wilde, Johannes Moritz und DJ Raphneck geschafft, auf ihrem zweiten Album alle möglichen Varianten der (un-)gebrochenen Beatz zu vereinen.
Bereits das vor 2 Jahren erschienene Album machte hellhörig, ging es doch ungewohnte Wege im sonst so technizierten Drum and Bass-Genre.
Kurz: Großartige Vielfalt! Vom Klang her sucht das Album seinesgleichen
Style Confusion- auch live ein absolutes Hör- und Seherlebnis
www.basstion.de 2005
Nach zwei Jahren Pause nächster Beweis dafür, dass Grenzen für die Style Confusion absolut tabu sind. Eine spannende Personen-Konstellation, die das Versprechen, verschiedene Stile und Einflüsse kunstvoll zu vereinen.
LVZ 2004
„Erstmal frische Luft schnappen und "Style Confusion" abwarten. Die drei (DJ, Sängerin und Multi_Instrumentalist) waren vor gut einem halben Jahr schon in der Tangofabrik zu Gast und insofern bot sich hier wenig Neues. Die bezaubernde Stimme der Sängerin (Juliane Wilde) legte sich über groovige Trax ebenso wie über sphärische Jungle_Klänge, alles untermalt von dezenten Melodien auf Saxophon, Klarinette oder Querflöte. Es hat wieder einen rießen Spass gemacht, zumal DJ Raphneck sich zwischendrin mit wuchtigem Raggajungle zu Wort meldete und ganz unbegleitet Platten drehte.“
www.basstion.de, Mai 2004)
